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Neue Mensa soll Zukunft sichern

Altenholz Neue Mensa soll Zukunft sichern

Braucht der Schulstandort Altenholz-Stift eine neue Mensa? Die Debatte um einen möglichen Neubau ging am Dienstag in der Sitzung des Schulausschusses in eine weitere Runde.

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Noch werden die Schüler von ehrenamtlichen Helfern wie Martina Dworak bewirtet. Hannes Ballschmieter (17) gefällt`s.

Quelle: Lutz Timm

Altenholz. Zur besseren Einschätzung wagte die Verwaltung den Blick zu den Nachbarn Kiel und Kronshagen und legte dem Gremium unter der Leitung von Sina Marie Rooswinkel-Weiß (SPD) Möglichkeiten zur Bedarfsanalyse an die Hand. Die einstimmige Empfehlung der Mitglieder: Sowohl der förderfähige Einzelstandort Gemeinschaftsschule als auch die von den Schulleitern favorisierte gemeinschaftliche Lösung sollen in die Planung gehen.

 Das Thema Mensa schwelt schon länger in der Kommunalpolitik, Auslastung und Finanzierbarkeit wurden regelmäßig infrage gestellt. „Das Hauptargument gegen eine Mensa war immer die Befürchtung, dass sie zu wenig genutzt wird. Das glaube ich bei dieser Mitteilung nicht“, sagte Dirk Ryll (FDP) mit Blick auf die Bedarfsanalysen der Nachbargemeinden. „Wir werden in den nächsten zehn Jahren ohnehin nicht drumherum kommen, das ist das Konzept der Zukunft.“ Jürgen Schlüter (CDU) forderte hingegen eine Orientierung an möglichen Zuschüssen. „Uns ein Ziel zu stecken, das über die Förderung hinaus geht, ist schlicht Illusion“, befand er. „Wir müssen uns auf das beschränken, was möglich ist.“

 „Schule ist mehr als ein Lernort. Wir müssen die Ganztagsangebote professioneller gestalten“, sagte Uwe Johanning (SPD) und schlug eine Beschlussempfehlung zur Prüfung der Alternativen gemeinschaftliche Mensa oder Gemeinschaftsschulmensa vor, der das Gremium einstimmig folgte.

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