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Zu viele Rot-Sünder in Eckernförde

Lornsenplatz Zu viele Rot-Sünder in Eckernförde

Noch schnell rüber - das denken viele Autofahrer, wenn die Ampel auf Gelb springt. Dass das schnell ins Auge gehen kann, zeigt sich am Lornsenplatz in Eckernförde: In fünf Fällen von solchen waghalsigen Manövern des vergangenen Jahres zeigte die Ampel bereits Rot und es kam zu Unfällen.

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Der Lornsenplatz gilt als Unfallschwerpunkt, denn zu viele Autofahrer fahren noch bei Rot von der Reeperbahn aus in Richtung B203 über die Kreuzung. Fünfmal hat es 2016 deshalb gekracht.

Quelle: tilmann Post

Eckernförde. Deshalb gilt der Lornsenplatz nun als Unfallschwerpunkt. Eine Kommission aus Polizei und Straßenverkehrsbehörde wird klären, wie die Kreuzung von B76 und B203 künftig entschärft werden kann. Die Unfälle seien zwar noch nicht endgültig ausgewertet, doch Odnungsamtsleiter Klaus Kaschke gibt schon einmal einen Ausblick auf die Möglichkeiten. Entweder könnten die Schaltzeiten der Ampel geändert werden oder der Verkehr müsse stärker überwacht werden. Das würde bedeuten, dass unter Umständen ein Blitzer installiert wird, um die Fahrer zu disziplinieren. Die Unfallkommission tritt noch vor dem Jahreswechsel zusammen.

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Ein Artikel von
Tilmann Post
Chefreporter Eckernförde

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