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Es muss kein Porsche sein

Oldtimerausfahrt Es muss kein Porsche sein

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, insbesondere die Einsatzstelle in Eckernförde, kann aufatmen: Deren Seenotretter Dietmar Steffens, Horst und Carsten Egerland konnten am Sonnabend knapp 10.000 Euro von den Organisatoren der ADAC-Oldtimerausfahrt entgegennehmen.

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Im BMW 2002 Baujahr 1972 dabei: Elisabeth und Sven Thode mit ihrem Sohn Lasse und den zwei Gästen Arthur und Hannes (hinten von links).

Quelle: Kai Pörksen

Eckernförde. „Mit der Spende soll die wertvolle Arbeit der regionalen Freiwilligenstation in Eckernförde gefördert werden“, so ADAC-Sportleiter Torsten Johne.

Zuvor kündigte Moderator Jürgen von Schassen die Oldtimer am Ziel auf der Hafenpromenade in Eckernförde am Spätnachmittag an: Unter anderem Startnummer 25, Ford A, Baujahr 1930, perfekt restauriert, Cabrio mit Schwiegermuttersitz. Die ist allerdings zuhause geblieben, als Norbert und Brigitte Szupryczynski sich zur Fahrt aufmachten und auf dem Aschberg bei strömendem Regen am Vormittag starteten.

Sie und weitere 79 Teilnehmer hatten sich auf die etwa 170 Kilometer lange Strecke und zu Orten wie Stexwig, Güby, Brodersby und Kappeln gemacht mit dem Ziel Gut Oestergaard in Angeln zum Mittagsstopp, bevor es weiterging durch Angeln und Schwansen nach Eckernförde. Organisiert hatte die Tour Uwe Meins, der bereits im zweiten Jahr für die Streckenführung zuständig war. Auch für das nächste Jahr habe man ihn schon „verhaftet“, so Meins, dann werde es wohl an die Westküste gehen.

„Eine geniale Strecke, wunderschön an alten Gutshäusern vorbei, ein super Roadbook“, fasste Teilnehmerin Sabine Vesper in ihrem VW Käfer Cabrio die Tour zusammen. Mit dieser Meinung war sie nicht alleine. Auch das Ehepaar Szupryczynski war vollkommen erfüllt von der schönen Strecke, und die paar Regenschauer schmälerten das nicht. „Verdeck schließen und warm anziehen, dann passiert nichts“, so der Mann am Steuer.

Auch die Fahrer der Youngtimer fühlten sich gut aufgehoben. Elisabeth und Sven Thode waren im BMW 2002 Baujahr 1972 unterwegs, und hatten neben ihrem Sohn Lasse noch zwei Gäste aus einem Porsche dabei: Arthur und Hannes wollten eben auch mal etwas Normales probieren.

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Ein Artikel von
Kai Pörksen

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