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Beim Seifenkistenrennen aufs Pferd gesetzt

Tüttendorf Beim Seifenkistenrennen aufs Pferd gesetzt

Da staunten die Gäste des 6. Seifenkistenrennens in Tüttendorf nicht schlecht: Franka Rahns „Kleiner Onkel“, vielmehr ein Holzpferd auf Rädern als eine Seifenkiste, kommt zwar langsam in Fahrt, zeigt sich aber konditionell besser aufgestellt als die schnittig aussehende Konkurrenz.

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 Haltungsnote "Gut". Franka Rahn auf "Kleiner Onkel" ganz nach Pippi Langstrumpf erreicht als erste das Ziel.

Quelle: Kai Pörksen

Tüttendorf. Am Ende siegt die stoische Gelassenheit, Franka erreicht als erste das Ziel. Hätte man eine Pferdewette abgeschlossen – man wäre ganz schön ins Schwitzen gekommen. Insgesamt zehn Teams gingen an den Start - und alle haben sich ordentlich etwas einfallen lassen.

Sehr mutig zeigt sich André Langfeldt (21), der ganz oben auf einer Betonmischmaschine auf Rädern eines zerlegten Quads sitzt. Ist der Schwerpunkt des Gefährts nicht etwas hoch? „Geht schon“, sagt Langfeldt, ein Mann der Baubranche und kein Mann vieler Worte. „Die Aufmischer“ heißt sein Team, die fiktive Firma „Angst & Bange“, und los geht es die Dorfstraße hinunter. Das Ziel wird erreicht, ein guter zweiter Platz von zwei Startern.

Hier sehen Sie Bilder vom Seifenkistenrennen in Tüttendorf - 2016

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„Nächstes Jahr toppen wir die anderen“, prophezeit er und ist guten Mutes, nach den Seifenkistenentwürfen der vergangenen Jahre wie „Badewanne“ und „Gitterbox“ und eben jetzt „Betonmischmaschine“ wieder etwas Originelles auf die Beine, Pardon, Räder zu stellen.

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