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Rekordspende bei Strander Regatta

Blau-Gelbe Kanne Rekordspende bei Strander Regatta

So viel kam in der Geschichte der Blau-Gelben Kanne noch nie zusammen - und die Charity-Regatta der FDP Strande wird immerhin schon seit 2001 gesegelt: 5250 Euro werden an den Hospizverein Dänischer Wohld gespendet. Damit sollen Hospizbegleiter ausgebildet werden.

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Wettfahrtleiter Günter Waßner (Mitte) überreicht den Siegerpokal an das Team um Steuermann Martin Menzner (2.v.r). Mit dabei waren Mika Rolfs, Jens Schwer und Nils Beltermann.

Quelle: Annette Marberth-Kubicki

Strande. Zu dem hohen Betrag hatten nicht nur die Segler mit ihren Startgeldern beigetragen, sondern auch die Besucher des ersten maritimen Abends mit ihren Spenden. An die 170 Gäste feierten am Sonnabend in der Halle des Kieler Yachtclubs (KYC), mit Büfett, einem Regatta-Film und Musik der Strander Band Wave of Souls.

Sieger wurde das Team um Martin Menzner

Die Strander FDP-Vorsitzende Annette Marberth-Kubicki freute sich über die gelungene Premiere – und die Rekord-Spendensumme.  "Es war toll und hat viel Spaß gemacht", sagte sie. Die Spende wurde am Sonntagnachmittag an Friederike Boissevain, Vorsitzende des Hospizvereines Dänischer Wohld, übergeben. Die Blau-Gelbe Kanne gewann nach sechs Regatten die „Pike“ mit dem Team um Steuermann Martin Menzner. Mit dabei waren in Strande Mika Rolfs, Jens Schwer und Nils Beltermann.

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Ein Artikel von
Kerstin von Schmidt-Phiseldeck
Redaktion Lokales Kiel/SH

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