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Isarnwohld-Floorballer treten an

Gettorf Isarnwohld-Floorballer treten an

Die Mitschüler und das Lehrerkollegium der Isarnwohld-Schule Gettorf drücken ganz fest die Daumen: Das W4-Floorballteam (Jahrgänge 2002 bis 2004) des Gymnasiums mit Gemeinschaftsschulteil vertritt am Freitag, 19. Juni, als amtierender Landesmeister die Schleswig-Holstein-Farben bei den Deutschen Meisterschaften der Schüler in Plön.

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Das W4-Floorballteam der Isarnwohld-Schule Gettorf: Henrik, Leon, Lea, Rahel, Malin, Mareike, Bjarne, Richard, Birger und Nick (von links). Auf dem Foto fehlt Nils.

Quelle: Burkhard Kitzelmann

Gettorf. Nach Auskunft von Sportlehrer Frederik Sobotta werden in Plön Teams aus zehn Bundesländern erwartet. „Wir hoffen auf eine Platzierung unter den ersten Fünf“, sagte der Betreuer der Floorball-AG.

 Die Isarnwohld-Schule ist auf Floorball-Bundesturnieren durchaus eine Größe. Vor fünf Jahren erkämpfte sich ein Oberstufen-Team (W2) die Deutsche Meisterschaft, im vergangenen Jahr landete in Hannover ebenfalls ein W2-Team auf Platz vier.

 Floorball, auch Unihockey genannt, wird im Internet-Lexikon Wikipedia als Mannschaftssportart aus der Familie der Stockballspiele definiert und ähnelt dem Hallenhockey, bei dem ebenfalls hinter den Toren gespielt werden kann. Entwickelt wurde Floorball in den 1970er Jahren. Am weitesten verbreitet ist diese Sportart in Schweden, Finnland, Tschechien und der Schweiz.

 „Es handelt sich um ein ungemein schnelles Spiel“, so Frederik Sobotta. Nach Meinung des Isarnwohld-Sportlehrers ist Floorball für den Schulsport besonders gut geeignet. Sobotta: „Floorball ist nicht so körperbetont, sodass in den gemischten Teams auch Mädchen gute Chancen haben.“ Pro Team befinden sich immer vier Spieler auf dem Feld – zwei Mädchen und zwei Jungen. bki

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Burkhard Kitzelmann
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