16 ° / 13 ° Regen

Navigation:
Das K7 wird zur Erlebniswelt

Neueröffnung Das K7 wird zur Erlebniswelt

Das Freizeitverhalten wandelt sich. Großdiskotheken wie das ehemalige K7 in Eckernförde sind out. Nach einer Umbaupause startet der Betrieb im Kolm 7 deshalb neu durch mit einem frischen Konzept als „Erlebniswelt Eckernförde“. Dazu gehören ein Bällebad für Erwachsene und eine 3D-Minigolfbahn.

Voriger Artikel
Kommt noch ein Kita-Neubau?
Nächster Artikel
Wirbel im Wellness-Hotel

Die Erlebniswelt Eckernförde, das ehemalige K7, erhält als Novum eine 3D-Minigolfanlage in einer Unterwasserszenerie.

Quelle: Christoph Rohde

Eckernförde. Am Freitag um 22 Uhr eröffnet zunächst der „Lila Hirsch“, die ehemalige „Wärmflasche“. In modernen LED-Farben illuminiert, wird hier im Tagesbetrieb Gastronomie angeboten, verbunden mit einem Biergarten und einer Eisstockbahn. An den Wochenenden ist abends Party angesagt im „Hirschen“ für die Ü-25- oder Ü-40-Generation. Am morgigen Sonnabend um 22 Uhr startet dann der „Ocean’s Club", dessen Tanzfläche von einer Riesenprojektionswand (drei mal fünf Meter) überragt wird. Zur Eröffnung mixt DJ und Echo-Preisträger Jay Frog die Musik. „Und am 2. Oktober wollen wir hier gemeinsam mit anderen Clubs Deutschlands größte Party feiern“, sagt Gastronom und Unternehmer Henning Franz.

Ein Bällebad für Erwachsene

In den nächsten Tagen werden weitere Erlebnis-Elemente fertig. Bundesweit einmalig ist laut Franz das in farbiges Licht getauchte Bällebad für Erwachsene. Die Besucher können hier in 200000 durchsichtige Bälle buchstäblich eintauchen. Ein Novum für Eckernförde ist ebenfalls die 3D-Indoor-Minigolfbahn. Ein international tätiger Künstler hat den Raum mit speziellen Farben in eine Unterwasserwelt verwandelt. Mit aufgesetzter 3D-Brille entsteht hier unter Schwarzlicht der plastische Eindruck, zwischen Walen, Wracks und Quallen zu spielen. Cocktailbar, Billard und der Boom Club, in dem Black Music, Hip Hop und Rythm’n’Blues gespielt werden, vervollständigen das neue Angebot im Kolm.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Christoph Rohde
Eckernförder Nachrichten

Mehr aus Nachrichten aus Eckernförde 2/3