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Vom Quackeltheiß zum Kakabellenbier

Eckernförde Vom Quackeltheiß zum Kakabellenbier

Sogar der dänische König ließ sich ein Bier schmecken, das in Eckernförde zur Legende wurde. Kakabellenbier soll 1503 den römischen Kardinal Raimund Peraudi auf der Durchreise von seinen Verdauungsbeschwerden geheilt haben. Fünf Jahrhunderte später erweckte der Eckernförder Hendrik-Jens Lückenga den sagenhaften Gerstensaft wieder zum Leben.

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Handgebraut: Hendrik-Jens Lückenga vertreibt seit zehn Jahren das Kakabellenbier, dessen Name auf eine Eckernförder Legende aus dem Mittelalter zurückgeht.

Quelle: Christoph Rohde
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Christoph Rohde
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