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Es grünt so grün

Green Dinner Es grünt so grün

„Das hat uns ja förmlich überrollt“, sagte Svante Wieben, einer der Eckernförder Geschäftsleute in der Nicolaistraße, die das Green Dinner organisiert hatten. Mindestens 250 Gäste kamen, die vorbereiteten Tische und Stühle waren im Handumdrehen besetzt, weitere mussten herangeschafft werden.

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Viel Grün und ein wenig Blau: Ulrike Schrank, Nele und Regina Boyens, Madame Euphrosine alias Gabriele Pamms, Marion Steffensen und Moni Brock (von links) lassen es sich schmecken.

Quelle: Kai Pörksen

Eckernförde. An Biertischgarnituren und diversen Stehtischen labten sich die Besucher an dem selbst mitgebrachten kulinarischen Angebot, und waren, wie gefordert, dem Motto gemäß zumeist grün und weiß angezogen.

So wie die lustige Truppe an Tisch drei: Ulrike Schrank, Nele und Regina Boyens, Marion Steffen und Moni Brock ließen es sich schmecken und waren schnell beim Haribo-Nachtisch angelangt, als sie Besuch von der 95-jährigen Madame Euphrosine, dargestellt von Gabriele Pamms, bekamen. Die, verschiedentlich auch schon als Magister Wigbold beim Piratenspektakel dabei, unterhielt ihr Publikum mit Anekdoten und einem Stepptanz, in den sie die Besucher integrierte. Die Gruppe an Tisch drei hatte über Facebook von der Veranstaltung erfahren. „Wir picknicken sowieso oft und gerne am Strand, da haben wir das einfach mal in diese Straße verlegt“, so Moni Bock.

Zwei Tische weiter öffnete Manfred Freiwald ein paar Austern. Dazu gab es Weißburgunder. „Unbedingt die Gorgonzolapaste probieren“, forderte er den Reporter auf. Der gehorchte und stellte fest: lecker. Für Aufmerksamkeit sorgte ein Stück weiter der 17-jährige Ben Vollert. Lässig zeigte er ein paar Kartentricks. „Wir werden das wiederholen“, so Wieben, der das Green Dinner als Hommage und gleichzeitigen Hinweis auf das in der nächsten Woche beginnende Green Screen Naturfilm-Festival sieht.

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