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200 Grundschüler als Nachwuchswissenschaftler

Forschernacht in Altenholz 200 Grundschüler als Nachwuchswissenschaftler

Sogar Föhn, Spielkarten  und Schokoküsse kamen zum Einsatz: In der „Forschernacht“ an der Claus-Rixen-Schule in Altenholz sorgten am Freitagabend durchaus kuriose Versuchsaufbauten für überraschte Mienen. Knapp 200 Erst- bis Viertklässler schlüpften in die Rolle von Nachwuchswissenschaftlern.

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Bei der Forschernacht versuchten die Schüler an der Claus-Rixen-Schule, hinter die Geheimnisse der Naturwissenschaft zu kommen.

Quelle: Jan-Torben Budde

Altenholz. Sie versuchten, hinter die Geheimnisse der Experimente von Lehrern und Eltern, Altenholzer Gymnasiasten und Gemeinschaftsschülern zu kommen.

„Im Unterricht sind die Versuche meist themengebunden, hier ist eine größere Bandbreite möglich“, erklärte Lehrerin und Initiatorin Gerlinde Freyer den Sinn der bereits fünften „Forschernacht“, die alle zwei Jahre in Altenholz über die Bühne geht. Mit den Experimenten solle bei den Kindern auf spielerische Weise das Interesse an naturwissenschaftlichen Experimenten geweckt werden.

Gleich 55 Aktionen warteten auf die Schüler, die in weißen Forscher-T-Shirts (eine Leihgabe vom Förderverein) gekleidet, mit Federtasche in der Hand und großem Wissensdurst die Experimente der Reihe nach abklapperten. Sogar kleine Versuchsprotokolle mussten sie schreiben. So erfuhren die Lütten, warum ein Tischtennisball auf einem eingeschalteten Haartrockner tanzt, eine Vakuumpumpe einen Schokokuss mächtig aufbläht und eine „faule Münze“ lieber ins Glas fällt, anstatt mit einer Spielkarte durch die Luft zu wirbeln.

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