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„Open Sports“ neu im Angebot

Gettorfer TV stellt sich vor „Open Sports“ neu im Angebot

Beim fünften Sport- und Spielfest des rund 2300 Mitglieder zählenden Gettorfer Turnvereins stellten sich nicht nur die bekannten Sparten vor. Es gibt ein neues Angebot im Verein: "Open Sports" soll auch  Flüchtlinge ansprechen, um ihnen das breite GTV-Programm zu präsentieren.

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Tanzten Tango, Quickstepp, Slowfox und Wiener Walzer im GTV-Vereinsheim: Anja Schröder und Herbert Gnoyke (links) sowie Bettina und Ralf Czychon.

Quelle: Jan Torben Budde

Gettorf. Den Körper fit zu halten, ist keine Hexerei. Wie das funktioniert? Ein paar Kostproben gab „Get-Fit“-Spartenleiter Jürgen Gaupp am Sonnabend beim Sommerfest des Gettorfer Turnvereins. Auf dem Spielplatz zwischen Parkschule und Bürgerzentrum machte der 58-Jährige Klimmzüge am Klettergerüst, schwang eine 16-Kilo-Kugelhantel um die Hüften, stemmte handliche Holzstämme und machte Liegestütze. „Man trainiert Kraft und Ausdauer“, sagte der GTV-Trainer.

 Die Zuschauer staunten. Hunderte Besucher tummelten sich auf dem fünften Sport- und Spielfest des rund 2300 Mitglieder zählenden Vereins. Sogar eine Frauenrunde, die Junggesellinnen-Abschied feierte, war dabei. Immerhin gab es ein vielfältiges Programm. Beachvolleyball, Tischtennis, Hip-Hop, Schach und eine „Spiele-Olympiade“ für Kinder. Auf einem Flohmarkt von und für Kinder war jedoch bloß eine handvoll Stände aufgebaut. Großes Interesse herrschte bei den Tanzvorführungen im Vereinsheim. Bettina und Ralf Czychon sowie Anja Schröder und Herbert Gnoyke tanzten Tango, Slowfox, Quickstepp und Wiener Walzer. Echte Hingucker.

 GTV-Vorsitzender Gunnar Buchheim zeigte sich mit dem Interesse der Besucher am Vereinsangebot zufrieden. Ebenso freute ihn die Beteiligung der Arbeiterwohlfahrt, des DRK-Ortsvereins, des Fördervereins „Freunde des Tierparks“ und der Schachgemeinschaft Phönix. Er warb zudem für den neuen Kursus „Open Sports“, der ab 15. September immer dienstags und donnerstags von 22 bis 23 Uhr in der Turnhalle an der Grundschule angeboten wird. „An jedem Abend wird spontan entschieden, welche Sportart wir machen“, erklärte Buchheim, der den Kursus selbst leitet. Hintergrund: Gerade Flüchtlinge, aber auch einheimische Interessierte können auf diese Weise verschiedene Sportangebote kennenlernen.bud

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