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Kreistag berät über Geburtsstation

Eckernförde Kreistag berät über Geburtsstation

Um die Zukunft der Kinder- und Geburtsstation an der Imland Klinik in Eckernförde geht es am Montag in der Sitzung des Kreistages. Die beginnt um 15 Uhr im Kreishaus in Rendsburg. Dazu haben sich CDU und FDP in Eckernförde noch einmal kritisch zu Wort gemeldet.

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Die Zukunft der Geburts- und Kinderstation an der Imland Klinik in Eckernförde ist immer noch ungewiss.

Quelle: Cornelia Müller

Eckernförde.  „Es ist Aufgabe des Kreises, die medizinische Versorgung in der Fläche in beiden Häusern der Imland Klinik sicherzustellen. Dazu gehört selbstverständlich eine Geburtsstation und eine umfängliche Versorgung für Kinder“, so der CDU-Ortsvorsitzende Hendrik Söhler von Bargen.

Die Gremien des Kreises Rendsburg-Eckernförde und die Geschäftsführung der Imland Klinik seien mehrfach aufgefordert worden, zuletzt durch die Ratsversammlung im Eckernförde im Dezember, ein tragfähiges  Konzept für den langfristigen Fortbestand zu entwickeln. Das schließt die Versorgung von Kindern mit ein.

Oliver Fink, Sprecher der FDP Eckernförde-Schlei-Ostsee, monierte in einer Stellungnahme am Sonntag im  Vorwege der Sitzung, dass man mit „dem Antrag, der am Montag aller Voraussicht nach beschlossen, in keiner Weise zufrieden“ sein könne. Denn der den Kreistagsabgeordneten zur Beschlussfassung vorliegende Antrag zeige vier mögliche Lösungen auf, von denen drei unrealistisch seien.

Von Gabi Asmus

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