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Es fehlt an Geld und Sprachlehrern

Eckernförde Es fehlt an Geld und Sprachlehrern

Mit der wachsenden Flüchtlingszuweisung (rund 200 werden dieses Jahr in der Stadt erwartet) wird auch die Hilfe in Eckernförde weiter ausgebaut. Lutz Oetker, Geschäftsführer vom Trägerverein UTS (Umwelt/Technik/Soziales), lud zu einer Zwischenbilanz ein. Zur Stärkung der Willkommenskultur haben sich inzwischen rund 80 engagierte Helfer gefunden, die ehrenamtlich begleiten, betreuen, unterrichten. Darüber hinaus hat die Stadt in Kooperation mit der gemeinnützigen Pro Regio GmbH eine Stelle eingerichtet, die sich zwei Integrationslotsinnen teilen. Es gibt aber auch Probleme wie den Mangel an Sprachlehrern.

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Hanane Dhaibi ist neben Susanne Möller die neue Integrationslotsin für neue Flüchtlinge in der Stadt Eckernförde.

Quelle: Christoph Rohde
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Ein Artikel von
Christoph Rohde
Eckernförder Nachrichten

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Erst ausrangierte Kasernen, dann Turnhallen und nun also Container: Das Land stößt bei der Erstunterbringung von Flüchtlingen an seine Grenzen. Wo von langer Hand geplant werden sollte, wird mittlerweile von Tag zu Tag improvisiert. Recht erfolgreich allerdings, denn bisher gehen die einzelnen Maßnahmen kaum auf Kosten der Helfer und Hilfsbedürftigen.

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