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Beim Internet-Voting zählt jede Stimme

Jugendfeuerwehr Revensdorf Beim Internet-Voting zählt jede Stimme

Die Jugendfeuerwehr Revensdorf ist für den mit 10000 Euro dotierten Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises nominiert. Jetzt hoffen Jugendwart Markus Gertz, das Betreuerteam und die 22 Jugendlichen, dass für sie fleißig im Internet abgestimmt wird.

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Erst vor einem Jahr gegründet und schon für den Deutschen Engagementpreis nominiert – die Jugendfeuerwehr Revensdorf.

Quelle: Burkhard Kitzelmann

Lindau. Unter www.deutscher-engagementpreis.de kann jeder seine Stimme für die vor einem Jahr gegründete Jugendfeuerwehr abgeben. Das Internet-Voting läuft noch bis zum 31. Oktober. Markus Gertz und sein Stellvertreter Rüdiger Hein appellieren an alle Lindauer und auch an die außerhalb der Gemeinde lebenden Freunde der Jugendfeuerwehr, sich fünf Minuten Zeit zu nehmen und sich an der Abstimmung zu beteiligen. „Bisher stehen wir auf Platz 90. Da ist also noch eine Menge Luft nach oben“, so Markus Gertz.

 Bundesweit sind rund 600 Personen und Projekte im Rennen um den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises. Ausschreibungsträger ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, zu den Förderern gehören das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Generali-Zukunftsfonds sowie die Deutsche Fernsehlotterie.

 Was spricht für die Jugendfeuerwehr? „Wir setzen uns dafür ein, dass Jugendliche mit und ohne Handicap gemeinsam eine sinnvolle Freizeitgestaltung bekommen“, so Markus Gertz. Auch Lasse Hein (12) kennt einen guten Grund, warum für die Feuerwehr-Nachwuchstruppe angestimmt werden sollte: „Wir setzen uns für die Allgemeinheit ein und sind die Feuerwehrleute von morgen.“ Dies wurde im Frühjahr bereits mit dem Bürgerpreis der Wählergemeinschaft (FWGL) gewürdigt.

 Die feierliche Verleihung des Engagement-Publikumspreises findet am 5. Dezember in Berlin statt. Ob die Revensdorfer dabei sind? Falls ja, wissen sie bereits ganz genau, wofür sie das Preisgeld verwenden wollen: für die Anschaffung eines Kleinbusses. Markus Gertz: „Bisher müssen wir mit Privatfahrzeugen zu den vielen Veranstaltungen fahren.

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Burkhard Kitzelmann
Eckernförder Nachrichten

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