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Schornsteinbrand in Barkelsby

Keine Verletzten Schornsteinbrand in Barkelsby

In einem Einfamilienhaus in Barkelsby nahe Eckernförde ist es am späten Montagnachmittag zu einem gefährlichen Schornsteinbrand gekommen. Nach Angaben des Einsatzleiters Jens Nommels hatte sich der Schornstein des Hauses selbst entzündet. Nach zwei Stunden war der Brand gelöscht, verletzt wurde niemand.

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Die Wehr ging im Inneren des Hauses gegen den Brand im Kamin vor und beobachtete von oben die Lage.

Quelle: Uwe Rehbehn

Barkelsby. „Als wir mit unserer Wehr an der Brandstelle eintrafen, schlugen Funken und Flammen in die Dunkelheit. Kurz darauf traf die Eckernförder Wehr samt Leiterfahrzeug zur Unterstützung ein“, so der Wehrführer der Gemeinde mit 1500 Einwohnern. Während Löschkräfte im Haus das Feuer im unteren Teil des Kamins bekämpften, wurde die Feuerwehrleiter bis zum First des Daches ausgefahren. Zwei Brandschützer sichteten so die Brandstelle von oben. Schornsteinwände können besonders fatal enden, weil die Schornsteinwände glühend heiß werden und zunächst Möbel und dadurch das komplette Haus entzünden können.

Nach Entfernen glimmender Brandreste wurde der teilweise beschädigte Schornstein vom so genannten Glanzruß (brennbare Kohlenstoff-Verbindung) befreit. Ein amtlich bestellter Schornsteinfegermeister musste die Brandstelle zwecks Freigabe der Anlage begutachten. Über die Höhe des Sachschadens wurden keine Angaben gemacht. Die Durchgangsstraße von der B 203 zur L26 wurde von der Polizei komplett gesperrt.

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