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Langes Warten auf die Familie

Flüchtling in Kosel Langes Warten auf die Familie

Dem Krieg entkommen, aber die Angst um die Familie, die auch nach Deutschland kommen sollte, bleibt. Der Angehörigennachzug für anerkannte Asylbewerber wird zur unerträglichen Hängepartie. Familien drohen zu zerbrechen. Ein Beispiel ist die Geschichte von Bassam Shamoun (35), der in Kosel lebt.

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Bassam Shamoun zeigt auf dem Tablet sein Haus in der Nähe der Front. Die Familie lebt weiter in großer Angst. Marx Harder und Jan-Friedrich Conrad aus Kosel (v.l.) betreuen Familienväter, die auf den versprochenen Nachzug hoffen.

Quelle: Cornelia Müller
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Cornelia Müller
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