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Geborgenheit geben, für Akzeptanz sorgen

Lebenshilfe Altenholz Geborgenheit geben, für Akzeptanz sorgen

Mit einem Festakt im Eivind-Berggrav-Zentrum sowie einer Gartenparty feierte die Lebenshilfe Altenholz und Umgebung am Sonnabend ihr 50-jähriges Bestehen. Vorsitzende Doris Bommes dankte Mitstreitern und Wegbegleitern für das von ihnen eingebrachte Engagement.

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Der Vorstand der Lebenshilfe Altenholz und Umgebung mit (v.r.) Renate Pieper (2. Vorsitzende), Kassenwartin Sigrid Föge und Doris Bommes (Vorsitzende) freute sich mit dem „Freizeit- und Inklusionsklub“, der mit einem Lied begeistert hatte.

Quelle: Ingrid Haese

Altenholz. Der Eltern- und Selbsthilfeverein gründete sich am 23. Mai 1967 als „Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind e. V. Ortsverein Altenholz“, benannte sich 1995 zur „Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V. Ortsverein Altenholz und Umgebung“ um. Zu seinem Einzugsgebiet gehören Dänischenhagen, Felm, Osdorf, Surendorf, Schwedeneck und Strande. Der Verein unterstützt geistig behinderte Menschen und ihre Familien.

Bommes: "Die Lebenshilfe steht auch für Normalität"

Doris Bommes betonte, die Lebenshilfe stehe für Gemeinsamkeit, Geborgenheit, aber auch für Normalität und Akzeptanz. Bärbel Brüning, Geschäftsführerin beim Lebenshilfe Landesverband Schleswig-Holstein, lenkte das Augenmerk auf den 1978 unter dem Dach des Altenholzer Ortsvereins aus der Taufe gehobenen „Freizeit- und Inklusionsklub“ für Erwachsene. Seine Mitglieder treffen sich regelmäßig, unternehmen Ausflüge und bringen alljährlich ein Laienspiel auf die Bühne. Beim Festakt trat die Gruppe erneut auf, stellte ihren Kluballtag singenderweise zur Melodie „Don't worry, be happy“ dar und kassierte dafür den begeisterten Applaus des Publikums.

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