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Ist Beamen die neue Mobilität?

Nachwuchsfilmer Ist Beamen die neue Mobilität?

Großartige Bilder oder kleine Schätze: Green Screen bringt die Vielfalt nach Eckernförde. Eine besondere Aufführung jenseits des normalen Festivalprogramms gab es am Freitag im „Haus“ an der Reeperbahn: zehn Kurzfilme von deutschen und israelischen Schülern über nachhaltige Mobilität.

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Sharon Ryba vom Israelischen Nationalfonds, Ulrich Ehlers von der Jury und Angelika Rau (v.l.) vom Festivalteam freuen sich für die Jugendlichen, deren Filme gezeigt werden.

Quelle: Cornelia Müller

Eckernförde. Fünf der besten Streifen aus jedem Land hatten Juroren wie Ulrich Ehlers, der seit langem Festivalfilme mit aussucht, unter dem Aspekt filmische Darstellung für die Aufführung bei Europas größtem Naturfilmevent empfohlen. Sie gehören zu den 45 Werken von 400 Jugendlichen aus beiden Staaten. Sei hatten zuvor am Wettstreit des Israelischen Nationalfonds, der ältesten Umweltorganisation dort, teilgenommen. Schirmherr war Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU). Die Frankfurter Lichtigkeit-Schule lag bei den Deutschen vorn in puncto Umsetzung des futuristischen Titels „Beam me up oder not“. „Wie einfach CO2-neutrales Reisen wäre, stellen die Jugendlichen augenzwinkernd dar. Und sie arbeiten den Ernst der Lage trotzdem fast wissenschaftlich heraus“, waren sich Sharon Ryba vom Nationalfonds und Angelika Rau vom Festival-Team einig. Auch das Publikum war beeindruckt von den Nachwuchsfilmern.

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Ein Artikel von
Cornelia Müller
Eckernförder Nachrichten

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