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Green Screen sichtbar machen

Naturfilmfestival Green Screen sichtbar machen

Die Vorfreude auf Hunderte spannender Naturfilme sichtbar machen: Plakate in zwei Größe, Postkarten und Programmhefte laden ab sofort zum zehnten internationalen Naturfilmfestival Green Screen vom 14. bis 18. September in der Innenstadt ein.

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Markus Behrens, Martin Krohn und Svante Wieben (von links) machen sich dafür stark, dass das internationale Naturfilmfestival Green Screen schon jetzt in den Schaufenstern präsent ist.

Quelle: Cornelia Müller

Eckernförde. Optiker Svante Wieben, der auch Sponsor des Plakatwettbewerbs zum Jubiläum des Festivals war, sowie Geschäftsführer Markus Behrens und Martin Krohn, zweiter Vorsitzender des Fördervereins und zugleich selbst Geschäftsinhaber in der City, rühren die Trommel für Werbung in Schaufenstern und auf Geschäftstresen. „Anders als in den Vorjahren haben wir diesmal bewusst kein Tierfoto als Plakatmotiv gewählt“, berichten Krohn und Behrens. „Fürs zehnte Festival, das Weltrang in der Naturfilm-Szene hat, wollten wir einen Wettstreit um einfallsreiche, künstlerisch gestaltete Motive. Die grün-bunte Filmrolle, aus die Pflanzen- und Blumenvielfalt wächst, hat den unabhängigen Juroren am besten gefallen. Jetzt wollen wir Eckernförde ganz in Grün sehen.“

 Schöpfer des Siegerplakats ist der Objektkünstler Dmitry Timofeichev aus Moskau, der zum Beispiel Tetrapacks recycelt und daraus Skulpturen entstehen lässt. Die Resonanz auf den Wettbewerb war enorm. Fast Künstler aus 70 Ländern hatten Entwürfe eingesandt. „Viele andere sind ebenso sehenswert“, sagt Wieben. Er stellt daher ab jetzt zusätzlich Entwürfe aus der engeren Wahl in seinem Geschäft Blickpunkt in der St.-Nicolai-Straße aus.

 Plakate, Postkarten und Programmhefte sind gratis und können in der Geschäftsstelle von Green Screen in der Fau-Clara-Straße 18 in Eckernförde abgeholt werden (Tel. Markus Behrens: 04351/470043). Das Programmheft kann man auch online durchblättern. „Und man sollte schon jetzt die Kartenvorbestellung online nutzen“, rät Behrens. „Die ersten Filme in kleineren Spielstätten sind schon ausverkauft.“

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Cornelia Müller
Eckernförder Nachrichten

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