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Ein Dorf feiert seinen Höker

Neuwittenbek Ein Dorf feiert seinen Höker

In Neuwittenbek gibt es noch einen echten Tante-Emma-Laden: den Höker. Seit 20 Jahren ist die privat betriebene, aber von der Gemeinde unterstützte Einrichtung nicht nur ein gern genutzter Nahversorger, sondern auch ein beliebter Treffpunkt.

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20 Jahre Wittenbeker Höker: Maret Bruhn (links) übergab den von ihr gegründeten Tante-Emma-Laden zum Jahreswechsel an Claudia Laparose. Die Gründerin gehört jedoch nach wie vor zum Verkaufsteam.

Neuwittenbek. Ob Obst und Gemüse, Fleisch und Wurst, Milch und Quark oder Brot und Kuchen – die Ware stammt überwiegend von Erzeugern aus der Umgebung. „Wir haben uns damals entschieden, uns keiner Kette anzuschließen, damit wir selbst entscheiden können, was wir hier anbieten“, sagt Maret Bruhn, die den Wittenbeker Höker 1997 gemeinsam mit Uta Ambrosius gegründet hat. Claudia Laparose, seit Jahresbeginn neue Inhaberin, setzt diese Tradition fort. Es mache ihr „sehr viel Spaß, die wunderbaren Produkte aus unserer Region zu verkaufen“.

Neugestaltete Außenanlage zum Geburtstag

Zum Geburtstag bekam der Wittenbeker Höker von der Gemeinde eine neu gestaltete Außenanlage. Auf der von Gemeindearbeiter André Peterßon gepflasterten Terrasse können Kunden und Ausflügler künftig bei schönem Wetter Kaffee und Kuchen genießen. „Wir haben deshalb ab sofort nachmittags bereits eine Stunde  früher, also ab 15 Uhr, geöffnet“, erklärt Claudia Laparose. „Außerdem ist jetzt auch am Mittwochnachmittag geöffnet.“ Ebenfalls neu:  Der Wittenbeker Höker ist seit Mittwoch ein Hotspot von #SH­­_WLAN.

Wittenbeker Höker, Neuwittenbek, Hauptstr. 3, Tel. 04346/412546, www.wittenbekerhöker.de

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Ein Artikel von
Burkhard Kitzelmann
Eckernförder Nachrichten

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