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Nun wird es an der Domstag-Kreuzung eng

Noch ein neuer Staupunkt Nun wird es an der Domstag-Kreuzung eng

Im staugeplagten Eckernförde gibt es einen neuen Engpass. Ab Freitag, 13. Oktober, wird es an der innerstädtischen Kreuzung Domstag/Rendsburger Straße für vier Wochen ganz eng. Die Umfahrung des Knotenpunkts Lornsenplatz über den Domstag sollten Autofahrer in Richtung Kiel lieber vergessen.

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Domstag Eckernförde: Jetzt regelt eine Baustellenampel den Verkehr einseitig. Ab Freitag ist die sTraße bis zur Kreuzung Baustelle. Die Spur für Linksabbieger in die Rendsburger Straße fällt dann weg.

Quelle: Cornelia D. Mueller

Eckernförde. Eine lange Autoschlange auf der Rendsburger Straße stadteinwärts am Vormittag. Weder sind Ferien und Strandwetter noch ist Hauptverkehrszeit. Lastwagen und Pkw reihen sich dicht an dicht. Es hat sich herumgesprochen: Die Abkürzung Domstag, der die B76 am Bahnübergang trifft und aus Richtung Kiel der populäre Weg in Richtung Rendsburg und aus Rendsburg in Richtung Kiel ist, sollte man nicht ohne Not fahren. Also aus Rendsburg bis zum Lornsenplatz steuern und dann rechts nach Kiel abbiegen. Folglich staut sich der Verkehr zu den Hauptzeiten auf der Berliner Straße zurück bis zum Knotenpunkt Lornsenplatz und darüber hinaus. Am Domstag regelt gerade eine Ampel die nur einseitig nutzbare Fahrbahn zwischen Krumland bis Einfahrt Supermarkt.

„Ab Freitag machen wir diese Seite auch bis zur Rendsburger Straße auf“, bestätigt Volker Carstensen, Technischer Leiter des Bauherrn Stadtwerke (SWE). „Dann wird die Spur für Linksabbieger Richtung Rendsburg zur Gegenfahrbahn. Für alle Autos aus dem Domstag, die rechts oder links in die Rendsburger einbiegen oder geradeaus in den Wulfsteert fahren, bleibt nur eine Spur.“ Die einseitige Verkehrsführung im Anschluss werde schnellstens wieder aufgehoben.

Warum müssen die SWE ausgerechnet jetzt auch noch den Domstag aufreißen? Carstensen: „Wegen einer Stromstörung mussten wir Leitungen unter die Lupe nehmen und fanden dabei auch noch eine undichtes Gasrohr. Wenn wir schon aufbuddeln, dann bringen wir auch die übrigen Leitungen auf den neuesten Stand. Diese notwendige Erneuerung von Gas-, Wasser- und Stromleitungen kostet bis zu 290000 Euro.“

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Cornelia Müller
Eckernförder Nachrichten

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