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Die "Herta" will nicht weichen

Trotz Kündigung Die "Herta" will nicht weichen

Wird die „Herta“ zu einer Altlast für den Eckernförder Hafen? Noch scheint unklar, was mit dem Restaurantschiff passiert. Die Stadtwerke hatten dem Eigner für Ende März eine Kündigung des Liegeplatzes geschickt. Doch die „Herta“ liegt nach wie vor an ihrem alten Platz. Jetzt droht ein Rechtsstreit.

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Was wird aus der "Herta"? Das Restaurantschiff sollte ursprünglich schon Ende März den Eckernförder Hafen verlassen.

Quelle: Christoph Rohde

Eckernförde. Bereits im Oktober hatte das Restaurantschiff seine Gastronomie eingestellt. Seitdem liegt es geschlossen am Kai. Der Liegeplatz ist inzwischen gekündigt, das Schiff passt nicht mehr ins Hafenkonzept.

Entscheidung des Stadtwerke-Aufsichtsrats

Dass die „Herta“ nicht mehr in Eckernförde bleiben soll, ist nach Angaben von Dietmar Steffens, Geschäftsführer der für den Hafen zuständigen Stadtwerke, eine Entscheidung des Aufsichtsrats der GmbH. Auch eine Öffnung der Gastronomie werde nicht mehr geduldet. Das Schiff müsse den Hafen verlassen. Dem Eigner sei dies seit Monaten bekannt.

Seit 2008 liegt das 47 Meter lange, eiserne Flussschiff im Stadthafen des Ostseebades. Es blickt auf eine lange Geschichte zurück. 1943 wurde es als Flussschiff für den Berliner Raum von Stapel gelassen und Anfang der 2000er-Jahre zum Restaurantschiff umgebaut.

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Ein Artikel von
Christoph Rohde
Eckernförder Nachrichten

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