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Spieker Eckernförde hat einen Verein

Rettung der Kulturbühne Spieker Eckernförde hat einen Verein

Es ist geschafft! Der Spieker Eckernförde, der ein großes Publikum mit Live-Auftritten von Musikern und Autoren aus nah und fern begeistert, hat jetzt einen Verein. Eckern-Förder-Verein Kulturbühne Spieker heißt er. Die 22 Gründungsmitglieder wählten Montagabend auch gleich den Vorstand.

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Der Vorstand des Vereins Kulturbühne Spieker e.V.: Vorsitzender Fritjof Kviske, Schriftführerin Lilo Rommel, stellvertretender Vorsitzender Friedrich Frank, Schatzmeisterin Barbara Schöne, Beisitzer Christian Enner (von rechts). 

Quelle: Cornelia D. Mueller

Eckernförde. Kulturbühne Spieker heißt der Verein jetzt, den die regelmäßigen Spieker-Besucher Renate und Fritjof Kviske initiiert haben. Der Untertitel lautet Eckern-Förder-Verein. "Das Wortspiel haben die Gründer bei der ersten, vorläufigen Gründungsversammlung festgelegt", sagt der am Montagabend einstimmig gewählte erste Vorsitzende Kviske schmunzelnd. "Natürlich sind wir ein Verein, der den Spieker mit seinen tollen live-Auftritten fördert und unterstützt. Aber wir haben uns bewusst auf Anraten unserer Rechtsanwältin zunächst gegen die Gemeinnützigkeit entschieden. Dann sind wir zum Beispiel frei, auch das Equipment für die Auftritte auf der Bühne finanziell mitzutragen."

Der Pächter ist glücklich

Neben Kviske wurden Friedrich Frank zu seinem Stellvertreter, Barbara Schöne zur Schatzmeisterin, Lilo Rommel zur Schriftführerin und Christian Enner als Beisitzer, der auch für die künftige Website zuständig sein wird, einmütig gewählt. Nun muss der Verein noch beim Amtsgericht in Kiel eingetragen werden. Der Mitgliedsbeitrag beträgt zehn Euro pro Monat. Spieker-Pächter Thomas Kunkoski, der den ehemaligen Speicher zur gut besuchten Kulturstätte gemacht hat, ist glücklich. "Ich bin so erleichtert, denn trotz der vielen Gäste trägt sich so eine Einrichtung nur sehr schwer auf Dauer", bestätigt er.

Mehr Informationen gibt es unter der Mail nadi@kviske.de oder Tel. 04351/7672600

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Cornelia Müller
Eckernförder Nachrichten

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