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Erst kommt das Feiern, dann das Fegen

Scheunenfete in Sprenge Erst kommt das Feiern, dann das Fegen

Seit 24 Stunden nicht mehr geschlafen, den Restalkohol von diversen „Hägars“ im Blut und dann auch noch schwülwarmes Wetter: Der Sonntag (11. Juni) war für etliche Mitglieder der Landjugend Dänischenhagen ein echter Härtest. Aufräumen nach der Scheunenfete.

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Am Tag danach: Viel Arbeit, aber bei den Landjugend-Vorstandsmitgliedern Wiebke Staack (re.) und Jana Vosgerau auch ein zufriedener Rückblick auf eine gelungene Scheunenfete.

Quelle: Burkhard Kitzelmann

Sprenge. Trotzdem: Keine Spur von Katerstimmung. „Es war eine super Party“, berichtete Laju-Vorsitzende Wiebke Staack. Die 21-Jährige war den ganzen Tag lang mit Kassenwartin Jana Vosgerau (23) und etlichen anderen Mitgliedern der Landjugendgruppe auf dem HaGe-Gelände am Ortseingang von Sprenge damit beschäftigt, klar Schiff zu machen – dort, wo bis 3 Uhr in der Frühe 1500 junge und auch nicht mehr ganz so junge Menschen ausgelassen gefeiert hatten.

Obwohl die nach einem alten Landjugend-Geheimrezept gebrauten „Hägars“ und auch andere hochprozentige Getränke wie Cola-Korn reißenden Absatz fanden, blieben die unerwünschten Nebenwirkungen – abgesehen von Kopfschmerzen oder anderen kleinen Unpässlichkeiten – aus. „Es war eine absolut friedliche Party“, fasste Jana Vosgerau zusammen.

Müll und leere Flaschen einsammeln, Getränkekisten wegschleppen, Bauzäune abmontieren und vor allem ausfegen und saubermachen – die Spuren der Feier waren unübersehbar. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. 1500 Leute hatten ihren Spaß, und in der Landjugend-Kasse ist wieder genügend Geld, um im Winter in einem Ferienhaus mit Sauna und Pool in Dänemark ein paar schöne Tage zu verbringen.

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Ein Artikel von
Burkhard Kitzelmann
Eckernförder Nachrichten

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