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Zuschuss-Anträge variieren

Green Screen Zuschuss-Anträge variieren

30.000 oder 40.000 Euro? Nach der jüngsten Pressemitteilung der Landtagsfraktionen von SPD, Grüne und SSW beinhaltet der Antrag für eine Landesförderung des Naturfilmfestivals Green Screen einen „zusätzlichen“ Jahreszuschuss von 30.000 Euro.

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Heike Herbst und Hermann Hinrichs (links) überreichen den Erlös an Gerald Grote und Markus Behrens.

Quelle: Christoph Rohde

Eckernförde. Um auf die jüngst von der SPD-Landtagsabgeordneten Serpil Midyatli avisierten 40.000 Euro zu kommen, müssen die bereits im Haushalt verankerten 10.000 Euro als Preisgelder für Filme der neuen Kategorie „Wildes Schleswig-Holstein“ hinzu addiert werden.

Da laut Midyatli besagte 10.000 Euro aber nicht ausgeschöpft wurden, soll nicht verbrauchtes Geld jetzt der Festival-Förderung zur freien Verfügung zugeschlagen werden. Die CDU-Landtagsfraktion hält dagegen an ihrem Antrage fest, zusätzliche 40.000 Euro für das Filmfest bereitzustellen. „Unabhängig von den 10.000 Euro für Preisgelder“, so der Fraktionsvorsitzende Daniel Günther. Begründung sei die wachsende Bedeutung von Green Screen im Land und darüber hinaus. Über den Haushalt soll am 15./16. Dezember entschieden werden.

Neben Förderungen ist Green Screen nach wie vor auf Spenden angewiesen. Donnerstag überreichten Hermann Hinrichs und Heike Herbst die Einnahmen aus dem Bonbonkino im August. Green Screen hatte im Hof Naturkurzfilme gezeigt und rund 100 Besucher kamen. Für den Rahmen des kleinen Open-Air-Kult-Kinos sorgte die Bonbonkocherei mit Stühlen, Leckereien und Musik. Der Erlös von 1200 Euro geht jetzt an Green Screen. Rund ein Sechstel seines Etats muss das Festival über seinen Förderverein und Spenden decken.

Auch kommendes Jahr soll es wieder ein Bonbonkino in Eckernförde geben. Als Termin steht der 26. August bereits fest. „Wir haben sogar schon erste Vorbestellungen“, freut sich Hermann Hinrichs.

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Christoph Rohde
Eckernförder Nachrichten

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