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Stallgebäude abgebrannt

Schinkel Stallgebäude abgebrannt

Kurz vor zwölf kam der Alarm. „Heute ist doch gar nicht Sonnabend“, überlegt von der Schinkeler Wehr. Statt Sirenenübung also Feueralarm am Mittwochmittag: Im Rosenkrantzer Weg 82 brennt es, und bis die Neuwittenbeker als erste Wehr den Brandort erreicht, steht das Stallgebäude in vollen Flammen.

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Das Stallgebäude stand im vollen Brand, als die Feuerwehren eintrafen. Nach einer Stunde hatten sie es im Griff.

Quelle: Kai Pörksen

Schinkel. Eine Stunde später ist das Feuer gelöscht, die Helfer widmen sich noch verbleibenden Brandnestern und räumen größtenteils ihre Fahrzeuge wieder ein. „Ungefährlich war das alles nicht“, sagt Schinkels Wehrführer Detlef Hartmann. Das betroffene Stallgebäude steht direkt neben einem Wohnhaus, und auf der anderen Seite hat ein großer Gastank seinen Platz gefunden. Schließlich mussten aus dem direkt benachbarten Wohnhaus noch Gasflaschen in Sicherheit gebracht werden.

 „Es ist schwer, an den Brand heranzukommen“, sagt Hartmann, die Gebäude stehen eng, die Hitzeentwicklung ist gewaltig. Die und die sowieso schon hohe Lufttemperatur macht den Helfern zu schaffen, nach einer Stunde Einsatz sind sie mit den Kräften am Ende.

 Personen sind nicht zu Schaden gekommen, das Feuer wurde rechtzeitig bemerkt. Eine Katze kann noch vom Dachboden des Stallgebäudes gerettet werden, aus dem Wohnhaus ein Vogel geborgen werden. Die Pferde, die den Stall in offener Haltung nutzen, sind glücklicherweise an diesem Tag auf der Koppel.

 Fünf Wehren mit rund 60 Helfern sind bei der Bekämpfung beteiligt: Neuwittenbek, Schinkel, Blickstedt, Großkönigsförde und Tüttendorf. Über die Ursache des Feuers und die Schadenshöhe konnte noch keine Auskunft gegeben werden.

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