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500 meisterten Mud Run in Eckernförde

Strand und Hafen 500 meisterten Mud Run in Eckernförde

Erschöpft, aber glücklich. So kamen am Sonnabend die meisten der 500 Teilnehmer des „Dirty Coast Mud Runs“ in Ziel. Beim Extrem-Hindernislauf am Strand und am Hafen mussten die Sportler über Türme klettern oder durch Tunnel kriechen. Laut Veranstalterangaben brach sich ein Teilnehmer ein Bein.

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Endlich wieder Licht: Kendra Hagemann hat den Tunnel hinter sich.

Quelle: Rainer I. Krüger

Eckernförde. Wie Organisator Dennis Wilms mitteilte, verstauchte sich ein weiterer Telinehmer den Knöchel. Ansonsten war er mit dem Verlauf der Premiere zufrieden. „2017 dürfte es eine Wiederauflage geben“, so der 38-Jährige. Die Sportler konnten zwischen zwei Strecken wählten. 350 absolvierten den Acht-Kilometer-Lauf mit 18 Hindernissen, 150 die 14 Kilometer mit 25 Hindernissen.

Das sind die Bilder vom Dirty Coast Mud Run in Eckernförde.

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Am Ende des von 11 bis 15 Uhr laufenden Wettbewerbs waren alle nass. Denn das Schlusshindernis war eine Rutsche in ein Matschwasserbecken. Kendra Hagemann (23) und ihr Freund Leif-Erik Teufel (27) aus Hamburg hatten nach acht Kilomtern Lust auf mehr. „Mir hat gefallen, dass sich die Teilnehmer gegenseitig geholfen haben. Zum Beispiel an der Half Pipe an der Kurmuschel. Wer sie nicht hochrennen konnte, wurde von anderen Teilnehmern hochgezogen.“ Für sie wäre ein neuer Lauf 2017 attraktiv.

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