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Taucher stirbt vor Schwedeneck

Ostsee Taucher stirbt vor Schwedeneck

Für einen Taucher aus Sachsen-Anhalt kam am Sonnabend jede Hilfe zu spät. Der 58-Jährige trieb vor Schwedeneck (Kreis Rendsburg-Eckernförde) leblos im Wasser.

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Die DLRG entdeckte den Taucher bei Schwedeneck. Er trieb leblos auf dem Wasser.

Quelle: Carsten Rehder/dpa (Symbolfoto)

Schwedeneck. Tragisch endete am Sonnabendnachmittag am Strand von Surendorf ein Tauchgang, den ein Surflehrer (32) und sein 58 Jahr alter Vater unternahmen. Gegen 17.30 Uhr, als der eigentliche Tauchgang bereits beendet war, soll der Vater seinem Sohn signalisiert haben, dass es ihm nicht gut gehe.

Während der 32-Jährige versuchte, seinen Vater an Land zu ziehen, bekam er Unterstützung von mehreren Surfern. Zeitgleich gaben Mitarbeiter der Tauchschule und der Surfschule Notrufe ab.

Ein Zeuge berichtete, dass zwei zufällig am Strand anwesende Ärzte sich sofort um den Verunglückten kümmerten. Wenig später landet ein Helikopter mit einem Notarzt am Strand. Alle Versuche, den 58-Jährigen zu reanimieren, blieben erfolglos. Vermutlich erlag er einem schweren Herzinfarkt.

Laut Polizei stammte der Verstorbene aus Sachsen-Anhalt.

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Ein Artikel von
Burkhard Kitzelmann
Eckernförder Nachrichten

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