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So schläft es sich im Strandkorb

Test So schläft es sich im Strandkorb

Sonne, Baden und dann ab ins Körbchen: Der erste Schlafstrandkorb in Eckernförde hat den Praxistest mit Bravour bestanden. Ann-Kristin Drumm (23) und Mario Thoms (24) aus Schleswig haben gleich am Freitag in der Weltneuheit übernachtet. "Spitze!", sagen sie. "Einfach romantisch."

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Der erste Schlafstrandkorb in Eckernförde hat den Praxistest mit Bravour bestanden.

Quelle: Cornelia Müller

Eckernförde. 17 Uhr. Ann-Kristin und Mario holen sich an der Touristinformation den Schlüssel ab. "29 Euro kostet die Nacht im Korb", erklärt Mitarbeiterin Julia Junge. "eigentlich kommt noch die Endreinigung dazu. Aber Sie haben ja Ihre Decke und Kissen dabei. Außerdem geben ich Ihnen Handfeger und Schaufel mit. Weil alles so sandig ist..." Sie ist selbst gespannt, wie der Korb ankommt. Erst heute ist die Neuheit an acht Standorten an der Ostsee vorgestellt vorgestellt worden. Vor dem Wellenbad steht das Exemplar, das das Pärchen gleich bezieht. Ein weiteres ist in Höhe Ruderclub aufgebaut. "Immer in der Nähe von den öffentlichen Waschräumen. Dafür bekommen die Gäste einen Schlüssel", erläutert sie.

Ann-Kristin und Mario sind ein bisschen aufgeregt, als sie Ihren Rucksack und die Sporttasche mit der Ausrüstung vor dem Korb abstellen. Aufschließen, Cabrio-Verdeckt zurückklappen - und ausfegen. Julia Jung hatte Recht. Auch im Korb liegt reichlich Sand. Das Bettenbeziehen geht schnell. Um so aufwändiger ist das Positionieren der Schlafstatt, damit der Blick aufs Meer geht. "Wahnsinnig schwer, das Teil", stellt Mario fest. "Der fährt sich trotz der breiten Kufen gelich im Sand fest." Egal, jetzt steht er optimal. 

Wie es weitergeht, verrät unsere Bilderstrecke.

In Schleswig-Holsteins Stränden kann man jetzt auch im Strandkorb schlafen. Wir haben Fotos von der Premiere.

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Cornelia Müller
Eckernförder Nachrichten

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