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Pokémon zwischen echten Tieren gefangen

Tierpark Gettorf Pokémon zwischen echten Tieren gefangen

Tierpark Gettorf im Pokémon-Fieber: Rund 500 Kinder und Erwachsene gingen nach Einschätzung von Juniorchef Jörg Bumann am Mittwochabend im Zoo auf Monsterjagd.

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Pokémon-Arena am Verrückten Haus im Tierpark Gettorf: Die Brüder Tim (von links), Tobias und Maik aus Eckernförde fanden die Aktion klasse.

Quelle: Jan Torben Budde

Gettorf. Um Pokémon wie Pikachu, Schiggy oder Raupy zu fangen, bummelten die Freunde des Videospiels für Smartphones und Tablets vorbei an Gehegen mit echten Flamingos, Kängurus oder Affen. Mitunter wich der Blick der Gamer sogar vom Handy ab, um kurz die Tiere zu beobachten. Mit von der Partie waren Familien, Paare und sogar ganze Freundeskreise. "Ich habe bisher nur Standard-Pokémons gefangen", erzählte der Kieler Student Marc Wilde (22), der ursprüglich aus Gettorf kommt und mit einer großen Runde vor einem Affengehege stand.

Das sind die Bilder zur Pokémon-Jagd im Tierpark Gettorf.

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Die Brüder Boike (15) und Ayke (13) aus Bredenbek weihten bei der Aktion im Tierpark ihre Eltern Monika (51) und Hans Goos (52) in die Geheimnisse des Trendspiels ein. Die reale Umgebung wird dabei auf dem Smartphone als begehbare Landkarte dargestellt. Ziel ist es, möglichst viele Pokémons zu fangen, indem der Spieler virtuelle Bälle auf die Monster wirft. Fünf sogenannte Pokéstops, wo es zu diesem Zweck unter anderem solche Wurfgeschosse gibt, befinden sich im Tierpark Gettorf – hinzu kommt eine Arena für Pokémon-Kämpfe am "Verrückten Haus". 

Als Pokémon-Neuling outete sich Claudia Prinz aus Kiel, die von dem Hype erst am Nachmittag ergriffen wurde: "Es ist lustig und macht sogar süchtig", sagte die 44-Jährige.

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