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Vor der Elphi für Eckernförde rüsten

Traditionssegler „Freddy“ Vor der Elphi für Eckernförde rüsten

Malerisches Überwintern: Zu Füßen der Elbphilharmonie zwischen Ausflugsdampfer „Seute Deern“ von 1961 und „Flussschifferkirche“ von 1906 liegt „Freddy“. Im Sommer ist Eckernförde Heimat des denkmalgeschützten Traditionsschiff von 1945. Das Segelprogramm 2017 steht schon.

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Blick von der Elbphilharmonie in den Santorhafen: Zwischen „Seute Deern“ (vorn) und „Flussschifferkirche“ (blau) überwintert die kleinere „Freddy“.

Quelle: Cornelia Müller

Eckernförde/Hamburg. Dänische Südsee, Flensburg Classics, Rostock und Warnemünde, Hafengeburtstag Hamburg: Wer Seemannschaft bei der Crew lernt, darf gegen Gebühr mit auf Törn. Segeln mit Freddy heißt der gemeinnützige Verein, dem die als Kriegsfischkutter gebaute 27 Meter lange Galeasse gehört. 300 Mitglieder sorgen dafür, das „Freddy“ in Fahrt und fit bleibt. Heimathafen und Vereinssitz ist zwar Hamburg. Eckernförde dient als Sommerliegeplatz, wenn der Zweimaster von hier zu Törns aufbricht.

Um den Santorhafen können Fußgänger schlendern und haben dabei die Elbphilharmonie im Blick. „Freddy“ liegt noch unter Winterplane und wird jetzt für die Saison in Eckernförde und auf der Ostsee auf Vordermann gebracht.

Quelle: Cornelia Müller

 Der Denkmalschutz bewahrt das Stahlschiff mit Holzbeplankung nicht viel besser als andere Traditionsschiffe unter Segeln oder Maschine vor den Folgen der geplanten Sicherheitsverordnung für historische Wasserfahrzeuge. Jan-Matthias Westermann, Vereinsvorsitzender und im Vorstand der Gemeinsamen Kommission für Historische Wasserfahrzeuge (GSHW): „Nur eine kleine Tür steht den 40 Mitgliedern unseres Dachverbands, die 80 deutsche Traditionsschiffe in Fahrt halten, für Gespräche im Bundesverkehrsministerium offen. Am Wochenende werden wir bei der GSHW-Vollversammlung unser Profil schärfen. Ich hoffe sehr, dass wir im persönlichen Gespräch doch noch überzeugen.“

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Cornelia Müller
Eckernförder Nachrichten

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