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Die Liebe zum VW-Bus eint sie

Treffen der Bulli-Fahrer Die Liebe zum VW-Bus eint sie

Das 15. Jahrestreffen der Bulli-Fahrer am Pfingstwochenende stand ganz im Rahmen der Familien. Über 100 Fahrzeuge kamen bereits am Sonnabend auf den Campingplatz in Hemmelmark in der Gemeinde Barkelsby bei Eckernförde, weitere 150 wurden für Pfingstsonntag und -montag erwartet.

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Rund 100 Fahrzeuge liefen am Sonnabend beim 15. Bulli-Treffen in Hemmelmark bei Eckernförde bereits auf - für Pfingstsonntag und -montag werden noch 150 weitere Bullis erwartet.

Quelle: Kai Pörksen

Barkelsby. Bulli steht für VW-Bus und deutet auf eine liebevollere und emotionalere Bindung von Fahrer zu Gefährt hin als gemeinhin bei Autos üblich. Sechs Baureihen von T1 bis T6 gibt es, und es gilt für die meisten Eigner eine Balance zu finden zwischen Schönheit, praktischem Nutzen und Fahrbarkeit der Busse. Zum Treffen der Bulli-Fahrer in Barkelsby bei Eckernförde dürfen alle Baureihen kommen, egal ob luft- (T1 - T3) oder wassergekühlt, egal, ob Heck- oder Frontmotor.

Die Vorlieben sind klar verteilt. Peter Linderkamp aus Verden ist gleich mit zwei Bussen angereist. Beides Fahrzeuge der Typreihe 3 mit Wasserboxer im Heck, ein Multivan und eine Caravelle. Bevor er in den blauen Multivan steigt, zieht er die Schuhe aus. Entsprechend perfekt ist das Gefährt, das wie ein Neuwagen aussieht und 1990 ganze 80000 D-Mark gekostet hatte.

Erlebnisaustausch an der Cocktailbar

Daniel Staender aus Hamburg fährt seit 1992 ausschließlich T3. Er hat 2003 den Hamburger VW-Bus-Stammtisch ins Leben gerufen, der in Hemmelmark mit einem großen Stand mit Literatur und Ersatzteilen präsent ist.

Gemeinsame Erlebnisse gehören zum Programm: Erfahrungsaustausch an der eigens installierten Cocktailbar oder beim Besuch des Whiskey-Museum in Holzbunge.

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