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Ein schöner Tag am Meer

Urlaub in Strande Ein schöner Tag am Meer

An so einem wunderbaren Sommerwochenende sind die Urlauber glücklich am Strand. Dann verraten sie bereitwillig: Was macht man eigentlich den lieben langen Tag am Meer? Und was haben sie so im Gepäck?

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Eine Stadt nur für Kinder

Carola Schübelin (links) aus Frankfurt ist zu Besuch bei ihrem Bruder Jochen (rechts), seiner Frau Thabea und den Kindern Bruno und Theo.

Quelle: Claudia Josefus-Szellas

Surendorf/Strande.  „Also ehrlich! Wie kann einem am Strand langweilig werden?“, sagt Carola Schübelin. Sie ist aus Frankfurt gekommen, um ihren Bruder Jochen, seine Frau Thabea und die Neffen Theo und Bruno in Dänischenhagen zu besuchen. „Ich bin das erste Mal in Strande, das gefällt mir gut.“ Mit an den Strand genommen haben sie Melone, Pfirsiche und Nektarinen. „Und jede Menge Wasser“, ergänzt Jochen Schübelin.

 Und was machen sie so? „Entspannen, ins Wasser gehen, Sandburgen bauen“, berichtet Mutter Thabea. Ihr Nachwuchs ist mit Schaufeln und Kescher ausgerüstet. „Die Zwei finden immer was, mal einen Krebs, mal einen Fisch“, so Vater Jochen. Der hat stets ein Auge auf den Wind, denn: „Wenn es passt, gehe ich noch surfen“. Die Familie ist sowohl in Surendorf als auch in Strande gerne zum Ausspannen. „In Strande gefällt uns besonders, dass der Strand weniger steinig ist und dass man auf die Plattform rausschwimmen kann“, so Jochen Schübelin. Außerdem haben sie in Strandnähe die Möglichkeit, etwas zu essen zu holen. „Da gibt es zwischendurch schon mal eine Portion Pommes“, berichtet Mutter Thabea augenzwinkernd.

 „Am liebsten Eis essen und das mehrmals am Tag“, sagt Stephanie Braune lachend. Die Dresdnerin ist mit ihren Kindern Edgar und Klara in den Ferien bei Oma Franziska Plep, die in Surendorf lebt. „Bei schönem Wetter sind wir den ganzen Tag hier am Strand, das ist doch wohl klar“, sagt sie. Äpfel, Kekse und Wasser haben sie im Gepäck. „Wir sind immer ordentlich bepackt, denn für die Kinder muss viel mit an den Strand“, ergänzt Oma Plep. Sie pustet einen Wasserreifen auf, während Mutter Stephanie die Luftmatratze mit Leben erfüllt.

 „Meine Beiden sind richtige Badefrösche, und deshalb verbringen sie am liebsten den ganzen Tag im Wasser“, ergänzt Braune. Auf dem Spielplatz ein wenig rutschen und schaukeln, zwischendurch mal Bücher gucken, dann mit den Schleich-Tieren spielen, natürlich darf der Fußball an einem tollen Sonnentag nicht fehlen – und zwischendurch mal eine Zeit ruhen. „So vergeht ein Tag wie im Fluge“, verrät Braune.

 Gestärkt wird sich mittags an der Surendorfer Strandpromenade in den Restaurants. „Das ist sehr praktisch und nebenan ist wieder ein Spielplatz“, berichtet die Urlauberin. „Und wer von einem schlechten Sommer spricht, ich kann das definitiv nicht sagen: In den drei Wochen im Norden hatten wir wirklich Superwetter!“ Glaubt man der Vorhersage, bleibt es aber nicht so schön. Regen ist wieder im Anmarsch – wohl denen, die das Super-Wochenende genossen haben.

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Ein Artikel von
Claudia Josefus-Szellas

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