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Ultra-Benefiz-Lauf bei Hagel und Regen

Von Husum nach Eckernförde Ultra-Benefiz-Lauf bei Hagel und Regen

In Husum sind sie am frühen Morgen gestartet, und nach 68 Kilometern erreichten die Läufer gegen 18.30 Uhr ihr Ziel Eckernförde - bei einsetzender Regenschauer. Doch nach so vielen Kilometern machte den Ultra-Benefiz-Läufern das auch nichts mehr aus.

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Eintreffen um 19 Uhr, 14 Läufer, die letzten 10 km Hagel und Regen.

Quelle: Kai Pörksen

Eckernförde. Angetreten waren sie zum Ultra-Benefiz-Lauf am Sonnabend zu einem harten Wettlauf bis von der Westküste bis an den Südstrand des Ostseebades - einmal quer durch Schleswig-Holstein. „Ein Lauf, der den Teilnehmern alles abverlangt“, sagte Hans-Peter Möller von der Eckernförder Touristik, der die Teilnehmer am Strand empfing und ihnen Informationsmaterial über ihren Zielort überreichte.

Vor zehn Jahren organisierte der Kieler Sportler Karl-Heinz Jost den Benefizlauf für Menschen, die genau das nicht mehr können, was die Sportler am Sonnabend machten: Laufen. Motivator und Organisator ist inzwischen sein Nachfolger Torsten Selk aus Hamburg, dem mit Claudia Kalina und ihren Mitarbeitern ein starkes Helferteam zur Seite steht.

Zum zehnten Mal machten sich Läufer auf den strapaziösen Weg. Die Teilnehmer des Ultra-Laufes kommen aus Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Dänemark. Torsten Selck überreichte jedem Läufer Medaille und Urkunde.

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