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Als Steckrüben die Hauptnahrung waren

Nachkriegsjahre in Gettorf Als Steckrüben die Hauptnahrung waren

Nachkriegszeit gleich Wirtschaftswunder? Mitnichten. Ende des Zweiten Weltkriegs prägten Not, Hunger und Flüchtlingselend die ersten Jahre. In der Gettorfer Mühle erzählten Zeitzeugen.

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Ursula Brügmann, Alida Templin und Christel Bahr (v.l.) berichten, wie sie die Nachkriegszeit in Gettorf erlebt haben. Sie gehören zu den Zeitzeugen, die sich noch an die Jahre von Flucht und Neuanfang erinnern können. Das Interesse an dem Abend ist groß: Gut 70 Besucher (unteres Foto) füllen die Mühle und lassen sich von einem Dokumentarfilm auf die Thematik einstimmen.

Quelle: Christoph Rohde
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