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Alarm in der Fördesparkasse Eckernförde

Zum Glück nur eine Übung Alarm in der Fördesparkasse Eckernförde

Feueralarm? Eine Bombe? Was war da los? Am Dienstagvormittag strömten plötzlich alle Mitarbeiter der Fördesparkasse in Eckernförde, die in der Hauptstelle Kieler Straße beschäftigt sind, in die Fußgängerzone. Auch Kunden mussten raus. Grund für das Ohren betäubende Kreischen der Sirenen: eine Übung.

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Hat alles hat wie am Schnürchen geklappt? Lars Winkler (links), Notfallredakteur der Fördesparkasse aus der Zentrale in Kiel, hat die Übung in Eckernförde angesetzt. Ersthelfer Christian Kraack vermerkt alle Kollegen, die draußen sind, auf seiner Liste.

Quelle: Cornelia D. Mueller

Eckernförde. Der kleine Menschenauflauf lockt prompt etliche Passanten an. Auch das Team von Redaktion und Sales der Kieler Nachrichten in Eckernförde, das im Obergeschoss des Sparkassengebäudes seine Büros hat, findet sich gleich unten vorm Gebäude ein - weniger aus Neugier, sondern weil auch in diesen Büros die Melder lärmen. Ein Mann in gelber Weste stellt den Notfallkoffer aub, und zückt gleich eine Liste: Christian Kraack, Ersthelfer aus dem Team der Sparkasse. "Ich erfasse schnelle alle Mitarbeiter, die sich eingefunden haben. So wissen wir, ob wirklich alle das Gebäude wirklich verlassen haben", erläutert er kurz.

Alle drei Jahre wird diese Übung angesetzt

Dann taucht auch schon Lars Wilke von der Zentrale der Fördesparkasse in Kiel auf. Er ist der "Notfallredakteur" für die drei Hauptstellen Kiel, Eckernförde und Plön sowie die Filialen des Geldinstituts mit seinen insgesamt 1300 Beschäftigten. 140 davon arbeiten in der Kieler Straße Eckernförde. "Dies ist eine Übung, die ich für diese Hauptstelle angesetzt habe", klärt er auf. "Es geht darum zu prüfen, ob alle den Alarm hören und dann auch so schnell wie möglich das Haus verlassen. Da hat ja augenscheinlich sehr gut geklappt." Parallel prüft jetzt ein Fachbetrieb, ob die Melder tatsächlich auch laut genug in jedem Raum zu hören sind und allen Anforderungen entsprechen. Alle drei Jahre ist jede Hauptstelle dran."

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