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Nachrichten aus Film und Fernsehen
Bein-Foto auf Titelseite
Sexismusvorwürfe gegen britische Zeitung
Die Titelseite der „Daily Mail“.

Großbritannien debattiert über Schottlands Unabhängigkeitsreferendum und den Brexit – und was interessiert die „Daily Mail“? Wer die schöneren Beine hat: Theresa May oder Nicola Sturgeon? Viele Briten reagieren empört.

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Foto: Die Sendung mit der Maus gibt es jetzt auch auf klingonisch.
Neuer Vorspann Sendung mit der Maus auf klingonisch

Den Vorspann des Kinder-Klassikers "Die Sendung mit der Maus" gibt es erstmalig in einer weiteren Sprache: Neben italienisch, dänisch und arabisch wurde das Programm jetzt auch auf klingonisch vorgestellt.

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Fußball noch schärfer: TVN übertragt erstmals in HDR-Qualität.
Noch schärfere Bildqualität TVN testet das Fernsehen von morgen

Noch mehr Details, noch mehr Farbtiefe und höhere Kontrastwerte: UHD ist Technik von gestern, bevor es überhaupt bei allen Endverbrauchern angekommen ist. Die Produktionsfirma TVN testet nun erstmals die Fernsehübertragung in HDR-Qualität. Doch, was bedeutet es für den Endverbraucher?

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RTL-Kuppelshow

Das ändert sich beim „Bachelor“-Finale

Erika oder Clea-Lacy – am Mittwoch muss sich „Der Bachelor“ entscheiden.

Seit sieben Wochen kämpfen Erika und Clea-Lacy um das Herz von „Bachelor“ Sebastian. Am Mittwochabend muss sich der Rosenkavalier für eine Frau entscheiden. Es wird spannend: für das Finale hat sich RTL einige Änderungen ausgedacht.

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Fernsehen

DVB-T2 startet: Das müssen Nutzer wissen

Öffentlich-rechtliche Sender bleiben kostenfrei, für private müssen DVB-T2-Nutzer ab Juli eine jährliche Gebühr bezahlen.

Das neue Antennenfernsehen DVB-T2 HD startet am 29. März den Regelbetrieb. Es bringt mehr Sender mit einem besseren Bild und ist auch sonst ein radikaler Neuanfang. Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu.

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ARD-Serie

Deshalb ist die „Charité“ ein TV-Glücksfall

Szene aus der historischen Krankenhaus-Serie „Charité in der ARD: Ida (Alicia von Rittberg, l.) wird als Patientin an der „Charité“ operiert und trifft auf Mediziner wie Rudolf Virchow (Ernst Stötzner, r.).

Die erste historische ARD-Krankenhausserie „Charité“ ist gehört zum Besten, was das deutsche Serienfernsehen in letzter Zeit zustande gebracht hat. Bilder wie Gemälde, gedreht mit einem starken Ensemble in 61 Tagen in Prag unter der Regie von Sönke Wortmann. Ein TV-Glücksfall, meint Imre Grimm.

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Podcast auf Deezer

Kuttner und Niggemeier: „Wir helfen dem Fernsehen“

„Niemand hat es Vera Drombusch je gedankt“: Sarah Kuttner und Stefan Niggemeier.

Am Dienstag starten Sarah Kuttner und Stefan Niggemeier ihren Podcast „Das kleine Fernsehballett“ beim Musikstreamingdienst Deezer. Im Interview sprechen sie über TV-Perlen, die Liebe zum Trash und Vera Drombuschs Leid.

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US-TV-Serie

Penélope Cruz mimt Donatella Versace

Die Schauspielerin Penélope Cruz soll die italienische Modedesignerin Donatella Versace in einer neuen TV-Serie mimen.

Die spanische Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz soll als Donatella Versace vor die Fernsehkameras treten. In der neuen Serie geht es um eine spannende Krimi-Geschichte, in der die italienische Designerin im wahren Leben selbst verwickelt war.

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Autistisches Mädchen Julia

Neue Figur zieht in die „Sesamstraße“ ein

Julia (r.) soll Kindern die Krankheit Autismus erklären.

Eine neue Freundin für Krümelmonster und Co.: In der US-Version der „Sesamstraße“ ist im April zum ersten Mal Julia zu sehen. Das Besondere and dem kleinen Mädchen mit den orangenen Haaren: Sie ist Autistin.

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Talk-Sendung

Klare Worte in Richtung Türkei bei „Anne Will“

Dirk Schümer (v.l.), Gerhart Baum (FDP), Olaf Scholz (SPD), Moderatorin Anne Will, Norbert Röttgen (CDU) und Ska Keller (Die Grünen) diskutieren über Erdogan.

Zum dritten Mal in Folge diskutierten Anne Will und ihre Gäste über den Umgang mit Populisten wie Recep Tayyip Erdogan oder Geert Wilders. Ein grundsätzliches Auftrittsverbot lehnten die Talk-Gäste ab. Klare Worte fand einzig Norbert Röttgen.

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Richterbund übt Kritik

Gesetzentwurf gegen Internethass zu lasch

Sven Rebehn, Geschäftsführer des Deutschen Richterbundes.

Der Deutsche Richterbund kritisiert den Gesetzentwurf, mit dem Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) gegen Hasskriminalität in sozialen Netzwerken vorgehen will. „Die Vorschläge des Ministers greifen zu kurz“, sagte der Geschäftsführer des Deutschen Richterbundes, Sven Rebehn, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

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