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Atommüll: Nun muss Kiel beraten

AKW-Rückbau Atommüll: Nun muss Kiel beraten

Der freiwillige Entsorgungspakt für Abfälle aus Atomkraftwerken ist zwar in weite Ferne gerückt. Dennoch bleibt das Thema auf der Tagesordnung. In Kiel wurde am Mittwochabend der Wirtschaftsausschuss vom Land und der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Schönwohld“ über den Stand der Dinge informiert.

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Die Deponie Schönwohld wird auch von der Stadt Kiel genutzt. Das Land möchte dort weiterhin AKW-Abfälle entsorgen.

Quelle: Torsten Müller
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Ein Artikel von
Kristian Blasel
Ressortleiter Lokalredaktion/Kiel

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Deponie Schönwohld
Foto: Zum ersten Deponietreffen kamen mehrere Initiativen aus Schleswig-Holstein nach Schönwohld, um ihren Widerstand gegen die Einlagerung von Müll aus Atomkraftwerken zu bündeln.

Gegen die geplante Einlagerung von Müll aus Atomkraftwerken (AKW) laufen Bürger und Gemeinden seit Mai Sturm. Dabei ist es längst gängige Praxis gewesen, sogenannte freigemessene Abfälle wie etwa Bauschutt im Lande einzulagern – auch auf der Kieler Deponie in Schönwohld.

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