25 ° / 9 ° heiter

Navigation:
Atommüll: Nun muss Kiel beraten

AKW-Rückbau Atommüll: Nun muss Kiel beraten

Der freiwillige Entsorgungspakt für Abfälle aus Atomkraftwerken ist zwar in weite Ferne gerückt. Dennoch bleibt das Thema auf der Tagesordnung. In Kiel wurde am Mittwochabend der Wirtschaftsausschuss vom Land und der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Schönwohld“ über den Stand der Dinge informiert.

Voriger Artikel
"Sailing Yacht A" vor Probefahrten in Kiel
Nächster Artikel
Unterbringung in der Psychiatrie gefordert

Die Deponie Schönwohld wird auch von der Stadt Kiel genutzt. Das Land möchte dort weiterhin AKW-Abfälle entsorgen.

Quelle: Torsten Müller
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Kristian Blasel
Ressortleiter Lokalredaktion/Kiel

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Kieler Förde

Schiffspositionen in
der Kieler Förde, dem
NOK und der Ostsee.

Anzeige
Mehr aus Nachrichten aus Kiel 2/3