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Krieg aus ganz persönlicher Sicht

Ausstellung „Gesprengte Brücken“ Krieg aus ganz persönlicher Sicht

Der Erste Weltkrieg vor 100 Jahren war für Historiker die „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts. Der Kieler Heinrich Magnus Ivens (1878-1966) hat seine ganz persönlichen Erlebnisse während des Krieges festgehalten. In der Ausstellung „Gesprengte Brücken – Fotos und Feldpost des Kieler Architekten Heinrich Magnus Ivens“ sind im Flandernbunker ab Sonntag unmittelbare Eindrücke des Kriegsalltags zu sehen, die frei von Hass oder Heroisierung sind.

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Zusammen mit dem Verein Mahnmal Kilian eröffnet Ingelene Rodewald am Sonntag im Flandernbunker die Ausstellung, die Fotos und Briefe ihres Vaters Heinrich Magnus Ivens aus dem Kriegsjahr 1915 zeigt.

Quelle: Christoph Jürgensen
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