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Mann saß mit Horrormaske im Zug

Bundespolizei in Kiel Mann saß mit Horrormaske im Zug

Mysteriöser Einsatz für die Bundespolizei: Der Zugbegleiter eines Zuges in Richtung Kiel hat am Montag gegen 1.50 Uhr die Bundespolizei am Kieler Hauptbahnhof informiert, dass im Zug ein Mann mit einer Eishockeytorwartmaske sitzen solle, die das Konterfei von "Jason Voorhees" aus den" Freitag der 13."- Filmen zeige.

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Bundespolizisten haben im Kieler Hauptbahnhof einen besprühten Mann mit Horrormaske angetroffen.

Quelle: Imke Schröder (Symbolfoto)

Kiel. Als der Zug um 2.16 Uhr einlief, trafen die Beamten einen Mann an. „Er trug tatsächlich die beschriebene Maske und war zudem an Körper, Armen und Beinen mit einer silberfarbenen Lackfarbe eingesprüht“, sagte Bundespolizeisprecher Michael Hiebert. Der Mann habe zu seiner „Verkleidung“ zunächst keine Aussage gemacht und nicht gesprochen. Auch Ausweispapier habe er nicht gehabt, so der Sprecher. Da die Farbe durch die Kleidung auf die Haut gesickert sei und festklebte, habe die Besatzung eines Rettungswagen den Mann in die Uni-Klinik gefahren. Dort wurde er in der Hautklinik behandelt. Nach Angaben von Hiebert stellte sich nach Rücksprache mit der Hautklinik heraus, dass der Mann sich selbst „anlackiert“ habe. Mittlerweile hat er die Klinik verlassen. „Wir haben ihn nochmals angetroffen. Der Mann schweigt noch immer“, so der Sprecher. Ob die Schreckgestalt „nur“ gefeiert habe oder andere mit seinem Aufzug erschrecken wollte, ist noch unklar.

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