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Lösen Kieler das Rätsel um MH370?

Computer-Berechnung Lösen Kieler das Rätsel um MH370?

Wissenschaftler vom Kieler Geomar-Institut sorgen weltweit für eine Überraschung: Knapp eineinhalb Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden der Passagiermaschine MH370 beeinflussen sie anhand von Strömungsdaten vielleicht schon bald die teuerste Suchaktion in der Geschichte der Luftfahrt.

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Die verschollene malaysische Maschine mit der Flugnummer MH370 ist nach neuen Computer-Berechnungen von Kieler Meeresforschern möglicherweise 3 500 Kilometer weiter nördlich als bisher vermutet abgestürzt.

Quelle: Carsten Rehder/ dpa
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Ein Artikel von
Kristiane Backheuer
Lokalredaktion Kiel/SH

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Trotz Kieler Analyse
Foto: Forscher des Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung haben mit Computerberechnungen den Weg des gefundenen Wrackteils des Flugzeuges eingegrenzt. Demnach liegt das Absturzgebiet rund 3.500 Kilometer nördlicher als das derzeitige Suchgebiet.

Die Suche nach der verschollenen Malaysia-Airlines-Boeing Flug MH370 geht trotz einer neuen Analyse aus Kiel im bisherigen Suchgebiet weiter. Die australischen Experten seien sicher, dass sie in der richtigen Region suchen, teilte ein Sprecher der Transportsicherheitsbehörde am Mittwoch mit.

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