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Eine Kindheit voller Angst

Nazi-Verfolgung Eine Kindheit voller Angst

Lange wollte Marianne Wilke nicht über ihre Kindheitserfahrungen im Nationalsozialismus sprechen. „Das war doch nichts im Vergleich zu denen, die das KZ erleiden mussten“, meinte sie. Doch wenn die fast 86-Jährige aus Wedel wie jetzt in der Kieler Pumpe berichtet, dann wird der Rassismus im NS-Alltag deutlich – und wie er nach 1945 fortbestehen konnte.

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Marianne und Günther Wilke sind die einzigen Schleswig-Holsteiner, die noch als Zeitzeugen in Schulen über die Verfolgung in der NS-Zeit und „die zweite Schuld“ berichten.

Quelle: Frank Peter
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