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Böses Ende eines Routine-Einsatzes

Elfmonatige Dienstunfähigkeit Böses Ende eines Routine-Einsatzes

Eigentlich war es ein Routine-Einsatz, der drei bis fünf Minuten dauert. Für Oberkommissar Jan Totte bedeutete die Rangelei mit einem Betrunkenen nachts im Oktober 2014 in einer Tankstelle am Schwedendamm allerdings zahlreiche Arztbesuche und eine elfmonatige Dienstunfähigkeit.

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Der Streifenpolizist Jan Totte (46, 2. v. l.) wurde bei einem Einsatz an der Hand verletzt – und musste ein Jahr seinen Dienst aussetzen. Karl-Hermann Rehr (links) und Wolfgang Pistol (3. v. l.) vom Hilfs- und Unterstützungsfonds der Polizei überreichten ihm nun im Beisein seines Vorgesetzten Joachim Voß eine Zuwendung für einen Kuraufenthalt.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer
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