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Kieler Uni in der Förderungs-Finalrunde

Exzellenzstrategie Kieler Uni in der Förderungs-Finalrunde

Die Kieler Universität ist im Rennen um millionenschwere Förderungen in der Finalrunde. Von vier Anträgen brachte sie drei durch und ist damit in der Endrunde.

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Die Kieler Universität hat gute Chancen auf eine Förderung in Millionenhöhe.

Quelle: Jürgen Haacks/Uni Kiel

Kiel. Etwa 195 Projektanträge hatten 63 Universitäten bundesweit eingereicht, 88 davon kamen durch. Nur ein Viertel davon wird am Ende erfolgreich sein. Die endgültige Entscheidung, ob die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) einen Zuschlag bekommt, fällt zwar erst im nächsten September. Doch die Vorzeichen stehen gut. CAU-Präsident Prof. Lutz Kipp wertet die erfolgreiche Zwischen-Begutachtung der CAU-Anträge aus den Bereichen Meereswissenschaften, Entzündungsforschung sowie Gesellschaften im Wandel "als ganz starkes Signal für die Qualität des Wissenschafts- und InnovationslandesSchleswig-Holstein".

Mit der sogenannten Exzellenzstrategie stärken Bund und Land die besten deutschen Universitäten und deren Spitzenforschung mit 533 Millionen Euro im Jahr ab Januar 2019. Anders als das Vorgänger-Förderprogramm, aus dem die Kieler Universität mit ihren Partnern allein insgesamt mehr als 160 Millionen Euro in den vergangenen  Jahren erhielt, gibt es die Geldspritzen künftig auf Dauer.

Freude auch in der Landesregierung: Wissenschaftsministerin Karin Prien sprach ebenfalls von einen großartigen Signal für den Wissenschaftsstandort Schleswig-Holstein. Die Landesregierung werde die Projekte fördern. Von der Fördersumme  533 Millionen Euro trägt der Bund drei Viertel, das jeweilige Land ein Viertel.

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Ein Artikel von
Martina Drexler
Lokalredaktion Kiel/SH

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