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Eine warme Suppe und etwas Zuversicht

Flüchtlinge in Kiel Eine warme Suppe und etwas Zuversicht

Früher genossen Menschen hier das Leben. Sie tranken Bier und aßen Schweinshaxe. Seit ein paar Wochen ist die ehemalige Markthalle am Bootshafen ein Pritschenlager für Gestrandete. Jeden Abend bekommen bis zu 300 Männer, Frauen und Kinder hier Gemüsesuppe, Wasser, Tee, Laken, Decken für ein Nachtlager. Fast alle Flüchtlinge wollen weiter nach Schweden.

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Vor dem Eingang zur Markthalle legen Riccarda Rebeski (Mitte) und Dorothea Klump den Flüchtlingen farbige Papierbänder um die Handgelenke.

Quelle: Uwe Paesler

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Ein Artikel von
Jürgen Küppers
Lokalredaktion Kiel/SH

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Leserfragen
Für Kleidung und Hygieneartikel brauchen die Flüchtlinge nach ihrer Ankunft kein Geld. Sie werden mit Spenden aus den Kleiderkammern versorgt. Wie hier in der Hamburger Messehalle werden die Sachen meist von Freiwilligen sortiert und verteilt.

Welche Ansprüche haben Flüchtlinge, wenn sie nach Schleswig-Holstein kommen? Diese Frage steht oft im Mittelpunkt von Diskussionen rund um die Flüchtlingsproblematik.

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