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Flüchtlingserlass: Reaktionen aus dem Netz

Twitter, Facebook, Forum Flüchtlingserlass: Reaktionen aus dem Netz

Begehen Flüchlinge und Asylbewerber in Kiel einen Ladendiebstahl, bleibt das ohne Folgen. Denn die Polizei verzichtet auf eine Personalien-Feststellung, wenn der Ausweis fehlt. Das geht aus dem Kieler Flüchtlingserlass hervor - ein Papier, das in den sozialen Netzwerken für Unverständnis sorgt.

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In Kiel bleibt Ladendiebstahl ohne Strafe, wenn er von Flüchtlingen begangen wird.

Quelle: Jan-Philipp Strobel/dpa

Kiel. Im Netz ist eine hitzige Diskussion über den Kieler Flüchtlingserlass entbrannt. Hier eine Zusammenfassung der Reaktionen aus dem Netz:

Auch auf der Facebookseite der Kieler Nachrichten ist der Flüchtlingserlass das dominierende Gesprächsthema:

Aus einem internen Polizeiprotokoll in Kiel geht hervor, dass "niedrigschwellige Delikte

Weitere Reaktionen zu dem Thema finden Sie im KN-Forum.

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Flüchtlingserlass Kiel
Foto: Seine Behörde beantwortete die KN-Anfrage nicht: Kiels Polizeichef Thomas Bauchrowitz.

Die Führung der Polizeidirektion Kiel und hochrangige Vertreter der Staatsanwaltschaft haben sich Anfang Oktober 2015 darauf verständigt, Flüchtlinge ohne Ausweispapiere oder behördliche Registrierung bei „einfachen/niedrigschwelligen Delikten“ wie Ladendiebstahl und Sachbeschädigung regelmäßig nicht strafrechtlich zu verfolgen.

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