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Potenzmittel reichten nicht zur Verurteilung

Freispruch Potenzmittel reichten nicht zur Verurteilung

545 gefälschte Tabletten eines rezeptpflichtigen Potenzmittels hortete der Angeklagte in seiner Wohnung, so das Ergebnis der polizeilichen Durchsuchung. Um die Pillen gewinnbringend weiterzuverkaufen, befand die Staatsanwaltschaft und forderte eine Verurteilung zu 3000 Euro Geldstrafe wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz. Doch der Prozess gegen den 58-Jährigen endete am Mittwoch im Kieler Amtsgericht mit einem Freispruch.

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Der Angeklagte bezeichnete sich selbst als Dauerkonsument von Potenzpillen.

Quelle: Uli Deck/dpa/ Archiv
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