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Unis warten gespannt auf neue Richtlinien

Geld für Spitzenforschung Unis warten gespannt auf neue Richtlinien

Mit Spannung erwartet auch die Kieler Universität die Kriterien, nach denen Bund (75 Prozent) und Länder (25 Prozent) Spitzenforschung weiter mit einem dritten millionenschweren Programm fördern werden. Am Freitag legt die Wissenschaftskonferenz die neuen Richtlinien offen.

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Zusammen mit Prof. Stefan Schreiber, Cluster-Sprecher Entzündungsforschung (rechts), warben die Universitätspräsidenten Prof. Lutz Kipp (Kiel, links) und Prof. Hendrik Lehnert (Lübeck) beim Parlamentarischen Abend für neue Fördermodelle der Spitzenforschung.

Quelle: Uwe Paesler
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