9 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
Roboter bannen die Gefahr im Meer

Geomar Roboter bannen die Gefahr im Meer

Das Geomar Helmholtz-Zentrum hat ein wegweisendes und bisher einmaliges Projekt angeschoben, bei dem Roboter alte Munition aus dem Zweiten Weltkrieg unschädlich machen sollen und gleichzeitig Wasserproben auf Sprengstoffeinträge analysiert werden.

Voriger Artikel
Menschenrechte bekommen eine Bühne
Nächster Artikel
Schönste Meerjungfrau kommt aus Kiel

Warner Brueckmann (links) und Jens Greinert vom Kieler Geomar arbeiten an einem Projekt, bei dem Roboter Minen und andere Sprengkörper unter Wasser entschärfen. Diese Arbeit wird wissenschaftlich begleitet, um mögliche Austritte des Sprengstoffs und die Auswirkungen auf die Umwelt zu analysieren.

Quelle: Frank Peter
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Events in Kiel

Veranstaltungen in Kiel
Aktuelle Termine, News, Infos.

Anzeige
Mehr zum Artikel
Geomar Helmholtz-Zentrum
Foto: Letzte Vorbereitungen an einem Wellgleiter für die Expedition: Geophysikerin Heidrun Kopp geht diese Woche mit 24 Forschern und 30 Besatzungsmitgliedern an Bord des Forschungsschiffs „Sonne“.

Viele verheerende Erdbeben entstehen in den Tiefen der Meere, können aber schwer vorausgesagt werden. Kieler Meeresforscher unter der Geophysikerin Prof. Heidrun Kopp vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung entwickelten jetzt ein neuartigen Mess-System für Plattenbewegungen in der Tiefsee.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten aus Kiel 2/3