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Geomar erforscht Folgen von Munitionsaltlasten

Habeck stellt neues Projekt vor Geomar erforscht Folgen von Munitionsaltlasten

Die ersten Muschelkörbe sind versenkt. Die Weichtiere sind Teil eines einmaligen Forschungsprojekts, das Landesregierung und Geomar am Dienstag in Kiel gestartet haben. Dabei soll systematisch untersucht werden, welche Gefahren von der Munition im Meer ausgehen.

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Munitionsfunde in der Ostsee sollen geborgen werden:
Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD), Prof. Dr. Peter Herzig (Direktor GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel) und Umweltminister Robert Habeck (Grüne) legen selber symbolisch Hand an um eine schwedische Ankertaumine von 1912 zu entsorgen, die um die ursprünglich enthaltenen 70 KG TNT erleichtert wurde.

Quelle: Ulf Dahl
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Ein Artikel von
Heike Stüben
Lokalredaktion Kiel/SH

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Mit Geomar, der Kieler Universität und Firmen wie ANT und Hirdes hat der Norden den Sachverstand, um ein weltweit drängendes Problem in Angriff zu nehmen: die umweltfreundliche Beseitigung der Munition in unseren Meeren.

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